ROHSTOFFE

Auszug über einen Teil unserer Rohstoffe

Wertvolle und schonend verarbeitete Rohstoffe versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen des Tagesbedarfes. Entscheidend ist die Abstimmung zwischen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren, Eiweissen und Kohlehydraten. Die von uns verwendeten hochwertigen Öle sind immer schonend kaltgepresst. Kaltgepresste Öle sind interessanter als raffinierte Öle, da bei der Herstellung deutlich schonender als bei den raffinierten Ölen vorgegangen wird. Die Folge ist, dass sowohl mehr Vitamine als auch mehr Geschmacksstoffe und vor allem essenzielle Fettsäuren als bei den raffinierten Ölen erhalten bleiben. Und gerade diese essenziellen Fettsäuren sind sehr wichtig.

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Karotten

Karotten haben einen niedrigen Kaloriengehalt, sind jedoch gleichzeitig reich an Vitaminen (A, B1, B2, B3, B6, B9, B11, C, E), Mineral- (Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen) und Ballaststoffen. Besonders wertvoll sind die enthaltenen Carotinoide, die im Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Sie haben zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften und wirken anti-oxidativ. Der enthaltene Ballaststoff „Pektin” fördert zudem die Verdauung, wirkt blutzuckerregulierend und verzögert das Hungergefühl.
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Mohn

Mohn macht fit. Mohn weist eine besonders günstige Zusammensetzung an Fettsäuren auf, punktet zudem durch einen hohen Gehalt an Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor. Mohn ist zudem ein ausgezeichneter Eiweisslieferant und beinhaltet einen hohen Anteil an den Aminosäuren Leucin und Lysin. Alles Stoffe, die zur Gesundheit beitragen, das Herz, das Hirn und die Muskeln stärken können.
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Leinsamenöl

Kein anderes pflanzliches Öl liefert mehr Omega-3-Fettsäuren als Leinsamenöl. Eine Reduzierung der Aufnahme an gesättigten Fettsäuren trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Omega-3-Fettsäuren tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.
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Kurkuma

Kurkuma gilt als Wundermittel. Denn die Curcuminoide haben viele pharmakologische Eigenschaften: sie wirken anti-oxidativ, anti-mutagen, anti-karzinogen, immunstimulierend, entzündungshemmend und cholesterinsenkend. Auch gegen Demenz wird Kurkuma eine positive Wirkung nachgesagt. Kurkuma fördert die Gallebildung und regt die Fettverdauung an. Die Bitterstoffe des Gewürzes führen schneller zu einem Sättigungsgefühl und unterdrücken Gelüste auf Süsses.
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Acerola Kirsche

Mit rund 1.700 mg Vitamin C pro 100 g gilt die Acerola-Kirsche als der absolute Star-Vitaminspender unter den Früchten (35 mal so hoher Vitamin-C-Anteil wie Orangen und Zitronen!). Zusätzlich liefert sie auch einen hohen Anteil an anderen bioaktiven Stoffen, wie Provitamin A, Vitamin B1, B2, B5, Niacin, Eiweiss, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Alle zusammen bieten einen ausgesprochen effektiven Zellschutz und verstärken die anti-oxidative Wirkung des Vitamin C zusätzlich.
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Champignons

Champignons sind reich an Mineralstoffen, B-Vitaminen und Eiweiss. Sie enthalten auch das Provitamin D, welches im Körper zum Vitamin D umgewandelt wird. Auch der Gehalt an Kupfer ist bemerkenswert. In bewusster Ernährung haben Champignons daher aus gutem Grund einen festen Stammplatz: Sie sind ausgesprochen kalorienarm, fast fettfrei und haben einen minimalen Kohlenhydratanteil. 
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Vanille

Neben ihrem einmaligen und intensiven Aroma gilt Vanille als Aphrodisiakum, Antistress- und Glücksgewürz. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass die darin enthaltenen Stoffe vor allem der Seele gut tun. Allein der Duft von Vanille kann nachweislich Stress, Unruhe, Ängste, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen und übrigens auch Hungergefühle lindern. Grund ist, dass Vanille die Produktion des Glückshormons Serotonin im Gehirn anregt. 
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Weizenkeime

Weizenkeime sind eiweiss-, mineralstoff-, vitamin- und ballaststoffreich sowie reich an ungesättigten Fettsäuren. Das reichlich enthaltene Eiweiss trägt zu einer Zunahme und zum Erhalt der Muskulatur bei. Die ungesättigten Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und regulieren den Cholesterinspiegel. Die Vitamine des B-Komplexes, vor allem Vitamin B1, B2, B6, B12 und Niacin unterstützen den Energiestoffwechsel und das Nervensystem. Vitamin E trägt genauso wie die Spurenelemente Zink, Mangan, Kupfer und Selen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Eisen und Zink stärken zudem das Immunsystem.
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Reissirup

Reissirup ist eine gesunde Alternative zu Haushaltszucker. Er hat einen hohen Anteil an langkettigen Mehrfachzuckern, die vom Körper erst in Einfachzucker umgewandelt werden müssen, bevor sie ins Blut übergehen. Die Zuckeraufnahme im Blut wird also verzögert und es kommt nicht zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Da er keine Fructose enthält – und auch Maltose im Körper nicht zu Fructose umgewandelt wird – ist er für Menschen mit Fructose-Intoleranz oder Fructose–Malabsorption geeignet.
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Gerstenmalz

Malzextrakte sind aus Gersten-Malz hergestellte, hell- bis dunkelbraune, angenehm malzartig schmeckende Sirupe. Malzextrakte enthalten einfache und komplexe Kohlenhydrate, sowie eine Vielzahl essentieller Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine (vor allem B-Vitamine) und Spurenelemente. Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle für das menschliche Gehirn. Der Körper braucht Zucker, denn die aus den Kohlenhydraten in der Leber umgewandelte Glucose ist sein wichtigster Energielieferant. Ohne permanente Glucose-Versorgung ist der Mensch nicht lebensfähig.
UMWELTSCHONEND
iSANO ist aus mehreren Gründen auch umweltschonend, basierend auf dem Grundsatz keine leeren Kalorien (ohne essentielle Nährstoffe) in den Umlauf zu bringen. 
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Aufgrund der konzentrierten Menge an Nährstoffen in unseren Produkten ist der Aufwand, dieselbe Menge davon in Ihren Haushalt zu bringen, weit geringer als bei herkömmlicher Nahrung. Dies erspart sehr viel Energie, Treibstoffe und weitere Umweltbelastungen durch den verringerten Transportbedarf.

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Auch ist der Verpackungsaufwand, um dieselbe Menge an guten Nährstoffen über herkömmliche Nahrungsmittel nach Hause zu bekommen, bis zu 98% höher. Wir reduzieren den Verpackungsmüll bei Vollanwendung auf 200 Gramm pro Woche pro Person. Im Durchschnitt verursacht normale Ernährung bis zu 6 kg Müll pro Person pro Woche.
Diese Müllersparnis verursacht wiederum eine Reduzierung der Umweltbelastungen bei deren Entsorgung.

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Durch die genaue Portionierung fällt auch kein weiterer Biomüll von nicht verbrauchten, schlecht gewordenen Lebensmittel mehr an, dies wirkt auch dem Umstand der Verschwendung von Lebensmitteln entgegen, was in der heutigen Zeit zu einem grossen Problem geworden ist.

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Um auf dieselbe Menge Nährstoffe zu kommen, ist die jährlich benötigte Ackerfläche pro Person bei normaler Ernährung weit grösser als die benötigte m² Fläche bei Nährstoffversorgung durch iSANO.

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Fettqualität

Bei der Aufnahme von Fetten ist darauf zu achten, dass diese nicht zu stark erhitzt wurden (Ideal Rohkost Qualität). Durch das Erhitzen wird die sogenannte CIS-Struktur der Öle zerstört. Damit können sie nicht mehr optimal zur Bildung von Lipidschichten der Zellen verwendet werden. Dies hat oftmals zur Folge, dass der „Reperaturstoff” Cholesterin vom Körper erzeugt wird um die „undichten” Stellen zu schliessen. Fette sind wie Dichtungen. Wenn eine Dichtung spröde ist, bietet sie keinen Schutz. Fette sind auch für das Gehirn sehr wichtig (besteht aus ca. 60% Fett).

Das im Körper gespeicherte Fett kann mit Hilfe von Sauerstoff oxidiert (verbrannt) werden. Dabei spielt es eine Rolle, ob wir gesättigte oder ungesättigte Fette essen. Gesättigte Fette kann man einfach von ungesättigten unterscheiden. Alle Fette die im Kühlschrank fest werden, sind gesättigt. Je fester sie werden, umso gesättigter sind sie. Aber womit sind sie gesättigt? Die Fette bestehen chemisch betrachtet aus einer Kohlenstoff-Kette, die von Wasserstoff-Molekülen umgeben ist und sie daher vor der Oxidation des Sauerstoffes schützt. Je weniger gesättigt Fette sind umso einfacher können sie vom Sauerstoff oxidiert (verbrannt) werden.

Die Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und daher sind wir auf die tägliche Zufuhr angewiesen. Omega-6-Fettsäuren wirken eher entzündungsfördernd und Omega-3-Fettsäuren sind eher entzündungshemmend. Der Körper braucht jedoch beide im richtigen Verhältnis um auch das Immunsystem aufrecht zu erhalten.

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Eiweissqualität

Der Körper benötigt laut der Ernährungswissenschaft der letzten 50 Jahre ca. 12,5g an essentiellen Aminosäuren pro Tag, um damit die ganzen Hormone, Enzyme, Muskeln, Transportproteine etc. aufbauen zu können. Die übermäßige Zufuhr an Eiweiss macht meist keinen Sinn, da der Körper Eiweiss nicht speichern kann. Es gibt einen kleinen Aminosäurepool im Blut und alles überflüssige Eiweiss wird vom Körper in Stickstoff und Ammoniak umgewandelt und über die Niere und Haut ausgeschieden. Entscheidend ist auch hier die permanente Zufuhr von Eiweiss. Weniger, aber gleichmässig heisst hier die Devise.

Wenn wir Eiweiss essen, wird es vom Magen in Aminosäuren (Di- und Tripeptide) zerlegt. In der Leber müssen diese dann wieder zu den einzelnen Bausteinen je nach Bedarf zusammengebaut werden. Wenn von einer Aminosäure zu wenig vorhanden ist, kann der Körper das Eiweiss nicht vollständig verwerten. Daher ist es wichtig, dass von allen Aminosäuren die von der Wissenschaft ermittelte bedarfsgerechte Menge zugeführt wird. Man nennt die Eiweissqualität auch „biologische Wertigkeit”. Aber Achtung: Die biologische Wertigkeit wird heute noch häufig nach einem veralteten Referenzprofil (Hühnerei) bewertet. Dies kommt aus dem Jahre 1968 und wird auch heute noch von den meisten Ernährungsberatern verwendet (Bundeslebensmittelschlüssel BLS).

Nach dem neuesten anerkannten Eiweiss-Profil (DIAAS Methode) steht die Eiweissqualität von iSANO Produkten jenen von Fleisch (Rinderfilet) in nichts nach. 

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind ein wichtiger Brennstoff-Lieferant für den Körper. Es gibt Einfachzucker (z.B. Glucose, Fructose), Zweifachzucker (z.B. Saccharose, Maltose, Lactose) und Mehrfachzucker (z.B. Stärke). In erster Linie geht es um die sogenannte Glucose (Traubenzucker), da nur diese in der Lage ist, die Blut-Gehirn Barriere zu durchqueren und somit als Energiequelle für das zentrale Nervensystem (Gehirn) dient.

Ziel der Leber ist es, aus den zugeführten Kohlenhydraten die Energiewährung „Glucose” zu erzeugen. Wenn zu viel Glucose ins Blut gelangt würden die roten Blutplättchen verkleben und deshalb wird das Hormon Insulin von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet. Reguliert wird dies über den Hypothalamus. Das Insulin funktioniert wie ein Generalschlüssel zur Einlagerung von Zucker in die Körperzellen, wo sie dann in Fett umgewandelt werden. Unser Körper verbraucht in der Stunde ca. 10 bis 12 Gramm an Glucose. Wenn diese Glucose gleichmässig zugeführt wird, muss der Körper keine Energie als Fett in den Zellen zwischenspeichern. Nicht nur die Glucose im Blut ist entscheidend. Damit das Blut auch im Gehirn ankommt, müssen sogenannte Glucosetransporter (GLUT1) erzeugt werden. Dafür sind bestimmte Aminosäuren (Eiweissbausteine) notwendig.

STOFFWECHSEL-TIPPS

Der Stoffwechsel (= Metabolismus) ist unsere Lebensgrundlage. Durch ihn finden alle chemischen Prozesse im Körper statt. 

Man kann ihn grob in 2 Bereiche unterteilen:
Der Baustoffwechsel ist für den Aufbau und die Erhaltung des Körpers zuständig, während der Energiestoffwechsel für alle Körperfunktionen und Tätigkeiten die dafür nötige Enerige liefert.

Je nach Körperbau unterscheidet man zwischen mehreren Metabolismus-Typen (ektomorph, mesomorph und endomorph), deren Stoffwechsel unterschiedlich schnell oder eher träge arbeiten und daher auch unterschiedliche Muskelmasse und Fett auf- oder abbauen.
Allerdings ist dies nur zu ca. 30% genetisch verantlagt. Für die restlichen 70% gibt es mehrere Faktoren, die einen wesentlichen Einfluss darauf haben, ob und wie wir unseren Stoffwechsel anregen oder in verlangsamen.

  • Achten Sie auf körperliche Aktivität! Bei jeder Bewegung der Muskulatur wird die Nährstoffversorgung Ihres Körpers gefördert und die Stoffwechselendprodukte können schneller entsorgt werden. Anregend können hier auch Saunagänge wirken.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser! Das reinigt den Körper von den alltäglichen Schadstoffen und entschlckt.
  • Kaltes Wassser ist effektiver, da die Erwärmung auf Körpertempertur mehr Energie verbraucht.
  • Ungesüsster heisser Tee hat die gleiche Eigenschaft, aber umgekehrt: hier kommt es zum höheren Energieaufwand, da die Flüssigkeit auf Körpertemperatur herunter gekühlt werden muss. Dabei werden immer der Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung angekurbelt.
  • Schlafen Sie ausreichend! Laut Studien liegt die optimale Schlafdauer des Erwachsenen bei 7 bis 9 Stunden. Schlafmangel dämpft die Lust auf Aktivität und weckt zugleich den Heisshunger. Verantwortlich dafür ist das appetitanregende Hormon Ghrelin, das im Magenfundus und in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Das Hormon Leptin wird vor allem in den Fettzellen unseres Körpers gebildet. Es ist dafür verantwortlich, das Hungergefühl zu zügeln. Schlafen wir zu wenig, senkt sich der Leptinspiegel – der Hunger steigt.
  • Ernähren Sie sich bewusst und richtig! Frische Nahrungsmittel, wie Salat, Gemüse, Obst, wegen ihrer Vitalstoffe, aber auch Vollkornprodukte oder Fisch und Nüsse, die für einen hohen Eiweissgehalt bekannt sind, sollten auf ihrem Speiseplan NICHT fehlen. Sie alle kurbeln den Stoffwechsel an. Dasselbe gilt auch für Chili oder andere Scharfmacher 
  • Bauen Sie Stress ab! Dauerstress ist eine der Hauptursachen für Übergewicht. Versuchen Sie daher die Ursache dafür zu finden und sie zumindest zu reduzieren. Meditation, autogenes Training oder Yoga können Ihnen dabei helfen.
BASISCHE NAHRUNG

Basenbildendes Gemüse

  • Algen (Nori, Wakame, Hijiki, Chlorella, Spirulina)
  • Artischocken
  • Auberginen
  • Austernpilz
  • Bleichsellerie (Staudensellerie)
  • Blumenkohl
  • Bohnen, grün
  • Brokkoli
  • Chicoree
  • Chinakohl
  • Erbsen, frisch
  • Fenchel
  • Frühlingszwiebeln
  • Grünkohl
  • Gurken
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Knoblauch
  • Kohlrabi
  • Kürbisarten
  • Lauch (Porree)
  • Mangold
  • Navetten (weisse Rübchen)
  • Okraschoten
  • Paprika
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Radieschen
  • Rettich (weiss, schwarz)
  • Romanesco (Blumenkohlart)
  • Rosenkohl
  • Rote Bete
  • Rotkohl
  • Schalotten
  • Schwarzwurzel
  • Spargel
  • Spitzkohl (Zuckerhut)
  • Süsskartoffeln
  • Tomate (roh)
  • Weisskohl
  • Wirsing
  • Steinpilze
  • Zucchini
  • Zwiebeln

Basische Nüsse und Samen

  • Erdmandeln
  • Mandelmus
  • Mandeln
  • Maroni (Esskastanien)

Basenbildendes Obst

  • Äpfel
  • Ananas
  • Aprikosen
  • Avocado
  • Bananen
  • Birnen
  • Clementinen
  • frische Datteln
  • Erdbeeren
  • Feigen
  • Grapefruits
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Honigmelonen
  • Johannisbeeren (rot, weiss, schwarz)
  • Kirschen (sauer, süss;)
  • Kiwis
  • Limetten
  • Mandarinen
  • Mangos
  • Mirabellen
  • Nektarinen
  • Oliven (grün, schwarz)
  • Orangen
  • Pampelmusen
  • Papayas
  • Pfirsiche
  • Pflaumen
  • Preiselbeeren
  • Quitten
  • Reineclauden
  • Stachelbeeren
  • Sternfrüchte
  • Trockenfrüchte
  • Wassermelonen
  • Weintrauben (weiss, rot)
  • Zitronen
  • Zwetschgen

Basische Sprossen und Keime

  • Alfalfa-Sprossen
  • Bockhornklee-Sprossen
  • Braunhirse-Sprossen
  • Broccoli-Sprossen
  • Dinkelkeimlinge
  • Gerstenkeimlinge
  • Hirse-Sprossen
  • Leinsamen-Sprossen
  • Linsen-Sprossen
  • Mungobohnen-Sprossen
  • Radieschen-Sprossen
  • Rettich-Sprossen
  • Roggenkeimlinge
  • Rotkohl-Sprossen
  • Rucola-Sprossen
  • Senfsprossen
  • Sonnenblumkerne-Sprossen
  • Weizenkeimlinge
  • … und viele andere

Basische Kräuter und Salate

  • Basilikum
  • Bataviasalat
  • Bohnenkraut
  • Borretsch
  • Brennnessel
  • Brunnenkresse
  • Chinakohl
  • Chicoree
  • Chilischoten
  • Dill
  • Eichblattsalat
  • Eisbergsalat
  • Endivien
  • Feldsalat
  • Fenchelsamen
  • Friseesalat
  • Gartenkresse
  • Ingwer
  • Kapern
  • Kardamom
  • Kerbel
  • Koriander
  • Kopfsalat
  • Kresse
  • Kreuzkümmel
  • Kümmel
  • Kurkuma (Gelbwurz)
  • Lattich
  • Liebstöckel
  • Löwenzahn
  • Lollo-Salate (Biondo/Rosso
  • Majoran
  • Meerrettich
  • Melde (Spanischer Salat)
  • Melisse
  • Muskatnuss
  • Nelken
  • Oregano
  • Petersilie
  • Pfeffer (alle Arten)
  • Pfefferminze
  • Piment
  • Rosmarin
  • Rucola (Rauke)
  • Safran
  • Salbei
  • Sauerampfer
  • Schnittlauch
  • Schwarzkümmel
  • Sellerieblätter
  • Thymian
  • Vanille
  • Wildpflanzen, Wildkräuter
  • Ysop
  • Zimt
  • Zitronenmelisse
  • Zuckerhut (bitterer Wintersalat)
  • … und viele andere
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